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Traumatisierungen bei Kindern und konkrete traumapädagogische Überlegungen und Vorgehensweisen

Nur als Präsenz-Seminar buchbar

Die Psychotraumatologie hat in den letzten zwei Jahrzehnten über dies schon von S. Freud erforschte Thema eine Menge wichtiger Erkenntnisse gesammelt, die zunehmend Eingang in pädagogische Arbeitsfelder finden. Äußerst bedrohliche Ereignisse im Leben eines Menschen stellen eine enorme Belastung der psychischen Stabilität dar. Unser biologisches Schutzprogramm reagiert mit Schockstarre, Erinnerungsverlust und Desensibilisierung: eine traumatische Reaktion. Aber nicht alle traumatischen Erfahrungen führen automatisch zu einem Trauma.

In dieser Fortbildung geht es einmal um allgemeines Traumawissen. Im zweiten Teil werden Traumatisierungen bei Kindern und Jugendlichen spezifiziert und konkrete traumapädagogische Überlegungen und Vorgehensweisen erläutert.

Inhalt:

Traumabegriff, Traumareaktion, Stressreaktion, Traumaphasen und -verlauf, Trauma und Resilienz, Traumafolgestörungen (z. B. posttraumatische Belastungsstörung, Persönlichkeitsstörungen), Traumabehandlung, transgenerationelle Traumaweitergabe, Trauma bei Kindern, Symptome, traumapädagogische Praxis

Jürgen Kendziora
Heilpraktiker für Psychotherapie
Gestalttherapeut

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(Nur als Präsenz-Seminar buchbar)

Bitte beachten Sie, dass eine Planungszeit von etwa 4 bis 6 Wochen benötigt wird.

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